Hohenzollernritt 2015 4.Tag

VIERTER TAG
Boll – Jungingen
Der Höhepunkt und Wendepunkt unseres Rittes 😉

Wanderritt Hohenzollern
Burg Hohenzollern im Licht der aufgehenden Sonne
Wanderritt Hohenzollern
Zur zusätzliche Stärkung für die Höhenmeter gibt es ein bißchen Kraftfutter
Wanderritt Hohenzollern
Hinauf zur Burg
Wanderritt Hohenzollern
Wir kommen näher (zum Glück tragen uns Muli und Pferd hinauf 😉 )
Wanderritt Hohenzollern
Wie die Rittersleut
Wanderritt Hohenzollern
Elli erobert die Burg!

Wie die Rittersleut 😉

 

Wanderritt Hohenzollern
Das Land liegt uns zu Füßen
Wanderritt Hohenzollern
Im Burghof mit Muli und Pferd
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Damit wir in Ruhe die Aussichten genißen können, binden wir die Tiere an. Bubble sthet einfach frei mittendrin. Es ist schon von großem Vorteil, wenn die Wanderreittiere so schnell in den „Standby-Modus“ gehen.
Wanderritt Hohenzollern
Imposante Kulisse für ein Schläfchen der Tiere in der Sonne
Wanderritt Hohenzollern
Blick zum Turm
Wanderritt Hohenzollern
Auch wenn Igor ein Pferd ist, stand er doch prima wie die Maultiere (klar der 23 jährige hat ja auch schon einiges an Wanderreiterfahrung auf dem Buckel).
Wanderritt Hohenzollern
Volle Gelassenheit während sich die Burg mit Touristen füllt. Wahrscheinlich bringen wir die ersten Mulis in die Burg  😉
Wanderritt Hohenzollern
Blick ins Tal beim Weg hinunter
Wanderritt Hohenzollern
Natürlich führen wir die Tiere runter. Die Holzbrücken sind kein Problem
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Warten auf die Öffnung der Schranke. Bubble folgt mir.
Wanderritt Hohenzollern
Abschied von der Burg
Wanderritt Hohenzollern
Nachdem wir von der Burg runter sind, geht es dann wieder bergauf. Wir reiten die Buckel immer rauf und laufen bergab.
Wanderritt Hohenzollern
Gut, daß wir nicht auf einem Besen sitzen 😉
Wanderritt Hohenzollern
Wir sind wieder oben kurz vor dem Zeller Horn, um noch einmal die grandiose Aussicht zu genießen
Wanderritt Hohenzollern
Wahnsinn! Dieser Blick!
Hohenzollernritt
Mit Bubble ganz cool am Rande des Abgrundes (und nebenei noch fotografieren 😉 )
Wanderritt Hohenzollern
Der Blick auf die Burg Hohenzollern
Wanderritt Hohenzollern
Igor in der Pause am Nägelehaus
Wanderritt Hohenzollern
Blick vom Raichbergturm auf das Picknick
Wanderritt Hohenzollern
Manchmal geht der Weg nicht so weiter, wie die Karte ihn anzeigt. Kleine Pause zum Lage checken, dann geht es weiter (angekommen sind wir ja immer)
Wanderritt Hohenzollern
Noch einmal ein Blick in die Weite von oben
Wanderritt Hohenzollern
Begegnung auf dem Weg runter ins Tal nach Jungingen
Wanderritt Hohenzollern
Die Tiere übernachten in Jungingen wieder auf einer Wiese. Die Reiterinnen genießen nach der Nacht im Stall Sauna, gutes Essen und kuschelige Betten im Hotel Post.

Hohenzollernritt 2015 Teil I (1.-3.Tag)

Hier findet Ihr Bilder von unserer großen Tour in diesem Jahr:
Sieben Tage Wanderritt mit den Maultieren Afra, Bubble, Elli und Igor, dem Konikwallach (23. – 29.08.2015).
Auf den Tieren hatten wir nur dabei, was wir den Tag über brauchten. Den Rest fuhr unsere „Trossfahrerin“ mit dem Auto. Von ihr stammen auch die Fotos auf denen ich mit zu sehen bin.
Mehr Bilder und ihren Bericht findet Ihr unter http://www.albtips.de/2015/08/29/mehrstetten-hohenzollern/

ERSTER TAG
Mehrstetten – Fladhof, Buttenhausen

Fresspause Maultier
Fresspause unterwegs
Wanderritt Bremelau
Über die Höhen bei Bremelau
Wnderritt Lautertal
Erste Burg im Lautertal: Ruine Bichishausen
Wanderritt Lautertal
Blick ins Große Lautertal
Wanderrittpaue
Pause am langen Seil
Wanderritt zum FLadhof
Die letzten Meter vor dem Fladhof. Inzwischen hat der Regenschauer aufgehört und das Gewitter ist abgezogen.

ZWEITER TAG
Fladhof Buttenhausen – Reuschelhof Willmandingen

Bueffel bei Bernloch
Büffel bei Meidelstetten
Wanderritt Meidelstetten
Maultiere und Pferd zeigen sich unbeeindruckt von den Albbüffeln
Wanderritt Meidelstetten
Bubble genießt das Gras, bevor wir das Picknick genießen
Picknick aus der Satteltasche
Picknick 🙂
Wanderritt Gangstetten
Der Himmel wird blau!
ReiterInnen und Radler
Begegnung mit Radler – wir begegnen nur ganz wenigen Menschen (und noch weniger ohne Fahrzeug!)
Wanderritt Sonnenbühl
Am Kältepol Rinnental auf der „Sonnenalb“
Wanderritt Sonnenbühl
Großes Rinnental
Wanderritt Sonnenbühl
Kurz vor Willmandingen – trotz dunkler Wolken bleibt es trocken

Dritter Tag:
Reuschelhof, Willmandingen – Boll

Wanderritt Sonnenbühl
Quartier für die Tiere auf dem Reuschelhof die Sonne lacht!

 

Wanderritt Sonnenbühl
Weite hinter Willmandingen
Wanderritt Sonnenbühl
Wanderreiten macht Spaß 🙂
Wanderritt Sonnenbühl
Kornbühl
Wanderritt Sonnenbühl
Vom Kornbühl fotografiert
Wanderritt Sonnebühl
Bubble voraus
Wanderritt Sonnenbühl
Unsere Gruppe von oben ganz klein
Wanderritt Sonnenbühl
Perspektive von unten: der Kornbühl liegt hinter uns : Albtrauf, wir kommen!
Wanderritt Sonnenbühl
Blick zurück
Wanderritt Sonnenbühl
Picknick auf der Wiese
Wanderritt Sonnenbühl
Igor bei der Mittagsruhe
Wanderritt Hechingen
Erster Blick von der Alb ins Tal und auf die Burg Hohenzollern. Da geht es gleich runter!
Wanderritt Hechingen
Ein gutes Stück des Abstiegs ist geschafft. Die Tiere haben den Weg prima gemeistert – die Reiterinnen, die den Berg runter zu wandernden Menschen mutierten auch 😉
Wanderritt Hechingen
Die Schlatter Wand von unten – eben noch standen wir oberhalb des Abbruchs
Wanderritt Hechingen
Die letzten Kilometer vor unserem Quartier in Boll unterhalb der Burg
Wanderritt Hechingen
Ruhende Wanderreittiere kurz nach der Ankunft im Quartier
Wanderritt Hechingen
Igor ist noch topfitt und auch die anderen toben noch ein bißchen auf der Koppel, ehe sie sich dem saftigen Gras und den Äpfeln zuwenden
Wanderritt Hechingen
Die Burg in der Abendsonne von der Koppel aus

 

 

Schaf schafft Maultier

Ganz kurz möchte ich Euch von unserem Erlebnis gestern bei der Trekkingtour berichten.
In unserer Heimat, der schwäbischen Alb, gibt es noch viele Wanderschäfer, die mit ihren Herden durch die Landschaft ziehen. Gestern hatte ich eine Trekkingtour bei der Pablo und Mala von den Maultieren und noch Michel, Navajo, Gina und Tigra von den Pferden mit dabei waren. schafkIMG_8437In der Pause wurden wie üblich die Tiere an ein Seil zwischen die Bäume gebunden. Wir saßen gerade gemütlich beim Picknick, als der Schäfer mit dem Auto vorbeikam und fragte, wie lange wir noch da bleiben würden, weil er mit seiner Herde genau daher ziehen mußte. Sehr nett von ihm, denn viele Pferde haben Angst vor den Schafen, vor allem wenn es große Herden sind.
Da meine Tiere Schafe kennen und nur Mala nicht so erfahren ist, sagte ich ihm, daß er vorbeiziehen könnte und nicht warten müßte, bis wir weg sind.
Ein bißchen mutig war das schon, denn ich war mir natürlich nicht hundertprozentig sicher, ob Mala zwischen den anderen nicht doch rumspinnen würde.

vorbeiziehende SchafherdeAlle wurden etwas unruhig, als der Schäfer mit seiner Herde näher kam, aber noch nicht zu sehen war. Ich weiß allerdings nicht, ob es nicht einfach an den Pfiffen des Schäfers lag, mit dem er die Herde rief. Als die Herde dann in Sichtweite kam, wurden die anderen ruhiger (sind ja nur Schafe!), aber Mala wollte weg. Da nutzten auch die Leckerlies nix, mit denen ich sie beruhigen wollte. Sie drückte gegen das Seil, wendete sich hin und her und …. Schaf schafft Maultier weiterlesen

Scheue Tiere vor Publikum

Schon über eine Woche ist unser Hoffest vorbei und ich möchte Euch doch noch kurz etwas davon berichten. Super war, daß viele Menschen gekommen waren, um den Gottesdienst im Grünen mitzufeiern, um sich auf dem Albhof der Familie Reutter- unserer Heimat- umzusehen, um zu essen und zu trinken, um alte und neue Bekannte zu treffen und natürlich auch, um die Maultiere zu sehen.

Maultier im Regen
Leider öffnete der Himmel pünktlich zum Beginn unserer Vorstellung die Schleusen, so daß wir im Bereich des Offenstalls blieben, wo die ZuschauerInnen etwas geschützt waren. Die Mulis ließen sich auch vom Regen nicht abhalten, draußen zuzugucken.
Lukas, mein Packmuli, durfte spontan mit dem Wallach meiner Freundin die Qualitäten eines brav mitlaufenden Mulis zeigen. Einfach toll, daß er ohne Probleme einfach mit jedem Pferd als Handtier mitläuft 🙂

Lukas als Handtier
Mit einer kleinen Gruppe meiner ReitschülerInnen hatte ich ausgemacht, daß sie sich bei der Vorführung der Maultiere und Pferde beteiligen können.
Die Aufregung der Kinder wich bald einer Konzentration und Zielstrebigkeit. Nach einem kurzen Ausschnitt aus dem Reitunterricht durften sie die verschiedenen Maultiere zeigen.

Maultierwallach ProfessorGanz cool blieben dabei auch die „kleinen“ Maultiere. Der vormals so scheue Professor ließ sich ebenso dicht an den fremden Menschen vorbeiführen wie die Reitmaultiere, die ja Menschen gewohnt sind.

Maultierwallach FerdinandGanz selbstverständlich holten die Mädchen die Tiere in den Ring. So lief auch Ferdinand einfach mit dem ihm fremden Mädchen inmitten der ZuschauerInnen. Ich mußte zu Anfang schlucken, denn das war wirklich ein Experiment, ob er nicht Angst kriegen und abhauen würde. Doch er blieb gelassen, als sei es ganz alltäglich. Einfach toll, wie sich der kleine Ardennermuli gemacht hat! 🙂
Maultierstute Rosalie
Auch die etwas zickige Rosalie lief brav mit und zeigte sich zu meinem Erstaunen von der besten Seite! Die Konzentration der Mädchen ließ einfach gar keine andere Wahl.

Maultierstute DinkyFür Dinky war es der erste Auftritt bei mir und sie lief brav die Runden mit.
Toll auch, daß die Mädchen ganz selbstverständlich die Maultiere holten und herumführten, obwohl sie sonst ja mit den Reitmulis unterwegs sind. Da scheint der Unterricht doch etwas gebracht zu haben 😉

Maultierstute MerleNatürlich durfte Merle auch ihre Kistennummer zeigen. Sie ist ja erfahren durch die Messen. Ganz cool blieb sie auch, als ich unter ihr her ging, während sie auf der Kiste stand – gelernt ist gelernt!
Am Ende war ich total glücklich, daß die Tiere sich so gut benommen hatten und so viel Vertrauen gezeigt hatten. Vor allem bei Professor, Ferdinand und Rosalie ist es toll, daß sie so gut mitgemacht haben, denn sie waren ja alle drei, als sie zu mir kamen, krittisch gegenüber den Menschen. Inzwischen scheint eine gute Grundlage des Vertrauens gelegt zu sein (hat aber auch ein paar Jahre gedauert 😉 ).

Maultiervertrauen

 

Zähne zeigen

Eigentlich ging es mir ja schon länger im Kopf rum, dass auch Mala mal eine Zahnkontrolle gebrauchen könnte. Doch wie so oft, blieb es erst mal bei dem Gedanken. Zum Glück fotografiere ich ja ziemlich viel und das Bild, auf dem Mala flehmt und deutlich die Schneidezähne zeigt, gab den Ausschlag.

Von der Bildbearbeitung gleich ins Emailprogramm und die Zahnärztin um einen Termin gebeten. Damit es sich wenigstens ein bisschen lohnt, gleich 2 Tiere angemeldet. Zähne zeigen weiterlesen

Schreck in der Abendstunde

Da bin ich beim allabendlichen Misten und plane so meine Aktivitäten, die heute abend noch anstehen (z.B. Blog schreiben) und so nebenbei fällt mir auf, daß sich Afra hinlegt.

Im Prinzip ist das nicht ungewöhnlich, daß sich die Tiere auch mal tagsüber hinlegen und schlafen, und Afra war ja heute mit bei der Trekkingtour. Außerdem war sie auch am Wochenende dabei, vielleicht ist sie einfach müde. Ich will ihr etwas Gutes tun und stelle sie in die Extrabox, wo sie ihrer Ruhe hat und auch noch ein bißchen Heu mümmeln kann.
Ein paar Minuten ist ihr das auch recht und sie frißt ein wenig. Nach 10 Minuten fängt sie allerdings an rumzuquengeln und will raus. Von Ruhen oder gar Hinlegen und Schlafen also keine Rede. Okay, dann wieder zu den anderen.

Bald legt sie sich dort wieder auf ihren angestammten Liegeplatz in der Mitte der Strohmatraze. Da schleichen sich Gedanken ein: Ist sie müde oder hat sie eine Darmkolik (also Bauchschmerzen in Folge von Darmstörungen)? Welcher Typ ist Afra? Da gibt es Tiere, die werden sehr ruhig und in sich gekehrt, und legen sich einfach nur. Andere werden unruhig, wälzen sich hin und her und schlafen mit dem Schweif.  Ist sie der Typ, der die körperlichen Symptome ( erhöhter Puls und Atmung, blasse Schleimhäute, schwitzen, Fieber) eher nicht zeigt?
Wer glaubt, ein Muli würde nie koliken, der irrt, denn natürlich kann es auch bei ihnen zu Darmstörungen kommen.

Ungewöhnlich ist, daß sie sich zur Futterzeit hinlegt. Hat sie doch Bauchschmerzen? Oder ist sie einfach nur sehr müde?

Okay, beobachten ist angesagt, denn keines der anderen typischen Symptome zeigt sie. Nur daß sie sich immer wieder legt, aber auch sofort aufsteht, wenn ein anderes Herdenmitglied kommt. Ich bin noch mit dem Beschlag bei Igor beschäftigt und gucke zwischendurch immer mal wieder in den Stall. Zwischendurch liegt Afra ganz auf der Seite und schläft scheinbar. Auch die Augen sind zu. Allerdings ist die Atmung nicht ganz ruhig wie im Tiefschlaf.

Igor ist fertig. Es ist 20 Uhr und ich entscheide Afra, Colosan zu geben (regt die Darmtätigkeit an). Beim Muli muß man natürlich gut vorbereitet sein, denn ich kenn kein Tier, daß diese Flüssigkeit gerne nimmt. Wenn wir erst in Abwehrhaltung sind, hab ich keine Chance mehr, ihr die Maulspritze zu geben. Also ganz in Ruhe 15 ml aufziehen und sorgsam darauf achten, daß ich nichts verklecker und so schon danach rieche. Dann der liegenden Afra das Halfter anziehen und sie kraulen. Dann die vor dem Stall deponierte Maulspritze holen und zur noch liegenden Afra. Wieder Kraulen und ein bißchen am Maulwinkel berühren. Sie fängt sofort an zu kauen an. Also keine Zeit mehr verlieren und schwupdiwupp von der Seite die Maulspritze in Afras Maul entleeren. Geschafft! Nochmal ausgiebig kraulen.

Dann kommt Afra auf den abgetrennten Putzplatz, denn da gibt es nichts zu fressen. Nur einen Eimer mit frischem Wasser bekommt sie. Alle Pferd- und Muliäpfel noch entfernen, damit ich sehen kann, ob sie sich entleert. Ich striegel sie nochmal drüber, was sie sehr genießt. In ihrem Bauch gluggert es an verschiedenen Stellen wie verrückt, daß ist schon mal ein besseres Geräusch wie Totenstille im Darm.

Stall fertig machen und nach einem Kontrollgang erst mal ins Büro.

Um 22 Uhr gehe ich dann noch mal runter und gucke nach Afra. Sie hat ausgiebig gekackt und läuft ganz munter umher und will raus. Ich denke sie war einfach müde. Ich lasse sie raus zur Herde und hoffe, daß ist die richtige Entscheidung. Schade in dem Fall, daß Maultiere die menschliche Sprache nicht beherrschen!

Morgen früh werde ich mehr wissen.

 

 

 

Packmuli

Gestern waren wir wieder auf Trekkingtour. Zwei Familien und ein Pärchen war mit von der Partie. Außer 6 Reittieren war auch Lukas mit dabei. Als Packmuli läuft er einfach super und erstaunt die Menschen immer wieder, weil er so flott unterwegs ist. Er entspricht gar nicht dem ersten Eindruck, wenn man den eseligen, kleinen Kerl mit den dünnen Beinen sieht.  Packmuli weiterlesen

Zweiter Tag zur Eingewöhnung von Dinky

Nachdem Dinky die Nacht gut in der Box verbracht hatte, war ihr heute nach dem Frühstück  schnell langweilig. Sobald sie mich hörte, fing sie an mit gegen das Panel zu klopfen. Aber Gelduld lernen und zu warten, ist etwas, das sie bei mir auf jeden Fall lernen muß 😉
Erst mal hatte ich noch einen Ausritt. Danach bekamen die alten Hernn (Sammy, Alfred und Jack) noch ihre Haferration und dann konnte Dinky zu ihnen auf den Putzplatz. Das Führen von der Box um den Stall herum auf den Putzplatz war kein Problem, sie folgt einfach 🙂

Insgesamt gab es da nur kurze Begegnungen. Die alten blieben für sich und Dinky hielt auch Abstand.

 

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